Hinweise für Autoren

Wir bitten Sie ganz herzlich darum, der Redaktion nur solche Dateien zuzusenden, die folgende Bedingungen bezüglich des Formats, der Fußnoten, der verwendeten grafischen Materialien oder Fotografien sowie anderer Informationen erfüllen.

Textformat

  1. Ein Artikel sollte nicht den Umfang 1 Verlagsbogens (ca. 40 000 Zeichen mitsamt Fußnoten und Leerzeichen, d.h. ca. 18-20 Seiten) überschreiten (Times New Roman 12 pt, Zeilenabstand 1,5);
  2. Eine Begutachtung sollte maximal 25 000 Zeichen enthalten (gezählt wird wie oben, ca. 9-10 Seiten);
  3. Der Text sollte justiert sein, der Absatzeinzug sollte 1,25 betragen;
  4. Fußnoten: Times New Roman 10 pt, Zeilenabstand 1;
  5. Enthält der Artikel grafische Materialien (Abbildungen, Graphen, Bilder), sollten diese in einer separaten Datei mitgesendet werden, im Haupttext sollten sich dagegen Zahlenverweise an den Stellen befinden, wo das jeweilige grafische Material erscheinen soll. Der Autor ist dafür verantwortlich, die Erlaubnis zur Veröffentlichung der grafischen Materialien im Vorfeld zu erlangen;
  6. Im Dateinamen bitte den Nachnamen sowie die ersten Worte des Titels angeben;
  7. Dateiformat: ausschließlich rtf oder doc.

Erste Seite

Auf der ersten Seite sollten sich folgende Informationen befinden:

  1. Titel (zentriert) in polnischer und englischer Sprache
  2. Vor- und Nachname (zentriert)
  3. Kontaktdaten (zentriert): Universität, Institut, E-Mail;
  4. Zu zentrieren sind außerdem: Anmeldedatum (auf der linken Seite) sowie Datum der Begutachtung und Annahme (auf der rechten Seite);
  5. Abstract (5 – 6 Zeilen) sowie 5 Schlüsselwörter in englischer Sprache (vor dem eigentlichen Artikel, justiert).

Unter dem Artikel

  1. Zusammenfassung in der slawischen Sprache (ca. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen), dessen Literatur der Artikel behandelt, samt Schlüsselwörtern in derselben Sprache;
  2. Zusammenfassung in englischer Sprache (ca. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen);
  3. Zusammenfassung in polnischer Sprache
  4. Verzeichnisse: Autoren- und Übersetzerverzeichnis;
  5. Kurze biobibliografische Notiz: akademischer Grad, Vor- und Nachname, Geburtsdatum und -ort, Ort der Beschäftigung, Forschungsschwerpunkt, neueste Publikationen. Muster:

Leszek Małczak – geb. am 1971 in Lubliniec, dr hab., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Literaturtheorie und Translatologie des Instituts der Slawischen Philologie an der Schlesischen Universität; Forscher südslawischer Literaturen, beschäftigt sich vor allem mit der Literatur und Kultur Kroatiens, sein wissenschaftliches Interesse konzentriert sich auf: das Phänomen des Regionalismus, polnisch-kroatische kulturelle Kontakte, literarische und kulturelle Komparatistik sowie Geschichte, Theorie und Praxis des Übersetzens. Er hat u.a. folgende Monographien veröffentlicht: Wiatr w literaturze chorwackiej. O figurze literackiej wiatru w XIX- i XX-wiecznym piśmiennictwie chorwackim strefy śródziemnomorskiej (2004) sowie Croatica. Literatura i kultura chorwacka w Polsce w latach 1944-1984 (2013); er ist Mitredakteur einer Auswahl moderner serbischer Dramen mit dem Titel Serbska ruletka (2011) sowie moderner kroatischer Dramen mit dem Titel Kroatywni (2012).

Bożena Tokarz, geb. am 1946 in Łódź; ordentliche Professorin am Institut der Slawischen Philologie der Schlesischen Universität; Forscherin polnischer und slowenischer Literatur des 20. Jh.; ihre Forschungsschwerpunkte sind Literaturtheorie, Komparatistik, Übersetzungstheorie sowie historische Poetik. Sie ist Autorin u.a. folgender Bücher: Teoria literatury. Metodologia badań literackich. Katowice 1980. ss. 329 (Mitautor: S. Zabierowski);  Mit literacki. Od mitu rzeczywistości do zmiany substancji poetyckiej. Wyd. „Śląsk”. Katowice 1983, ss. 327; Poetyka Nowej Fali. Wyd. UŚ Katowice 1990, ss. 231; Wzorzec, podobieństwo, przypominanie. (Ze studiów nad przekładem artystycznym). Wyd. Śląsk. Katowice 1998, ss. 163; Między destrukcją a konstrukcją. O poezji Srečka Kosovela w kontekście konstruktywistycznym. Wyd. UŚ. Katowice 2004, ss. 227; Spotkania. Czasoprzestrzeń przekładu artystycznego. Wyd. UŚ. Katowice 2010, 274 ss. Sie ist außerdem Chefredakteurin der übersetzungswissenschaftlichen Publikationsreihe „Przekłady Literatur Słowiańskich”.

Artikel bitte an folgende E-Mail-Adresse senden: tokarzbozena@gmail.com

Die Vorgaben bezüglich der Fußnoten schreibt der Wydawnictwo Uniwersytetu Śląskiego [Verlag der Schlesischen Universität] vor.

Muster für bibliografische Angaben

J. Kowalski:Historia Górnego Śląska. Warszawa 2008, s. 35.

Schreibweise von Vor- und Nachnamen

In den Fuß- oder Endnoten werden nicht die vollen Vornamen der Autoren genannt, sondern nur in gekürzter Form – Initiale [Punkt]. Verwendet der Autor der zitierten Arbeit zwei Vornamen, sieht die Schreibweise folgendermaßen aus: J.A. KOWALSKI. Gemäß den polnischen Editionsnormen befindet sich zwischen den Initialen kein Leerzeichen. Dieselbe Regel betrifft ebenso die mit einem Bindestrich versehenen Vornamen, z.B. H.-G. Gadamer. Wir legen nahe, alle in den bibliografischen Angaben auftauchende Namen konsequent groß zu schreiben. Um dies für alle Namen anzuwenden, reicht es den Namen zu markieren und den Tastaturkurzbefehl Shift + Strg + k (für MS Word) einzugeben. Bitte heben Sie keine Namen durch Leerzeichen zwischen den einzelnen Buchstaben hervor! Verwenden Sie für Namen auch keine Versalbuchstaben.

Informationen über den Verlag/Herausgeber

Wollen Sie die bibliografischen Angaben um Informationen über Verlag/Herausgeber erweitern, verwenden Sie folgende Schreibweise:

J. Kowalski: Historia Górnego Śląska. Warszawa, Państwowy Instytut Wydawniczy, 2008, s. 35.

Seien Sie konsequent: verwenden Sie in einem Kapitel Fußnoten mit Informationen über Verlag/Herausgeber, dürfen diese Informationen im darauffolgenden Kapitel nicht fehlen.

Abschnitt aus Buch

Wollen Sie nur auf einen Abschnitt eines Buches, z.B. einen Artikel aus dem Buch des jeweiligen Autors, verweisen, schreiben Sie dies bitte folgendermaßen auf:

J. Kowalski: Historia Górnego Śląska. W: Idem: Górny Śląsk — wczoraj i dziś. Warszawa 2008, s. 35—48.

Artikel aus Sammelwerk

Verweisen Sie auf einen Artikel aus einem Sammelwerk, sollte folgende bibliografische Schreibweise verwendet werden:

J. Kowalski: Historia Górnego Śląska. W: Górny Śląsk — wczoraj i dziś. Red. J. Nowak, B. Malinowska-Kern. Warszawa 2008, s. 35—48.

Informationen über den Übersetzer

Ist das zitierte Werk eine Übersetzung aus einer Fremdsprache, sollte die bibliografische Angabe einen Verweis auf den Übersetzer enthalten:

J. Kowalski: Historia Górnego Śląska. Przeł. K. Adamska. Warszawa 2008.

oder

J. Kowalski: Historia Górnego Śląska. Tłum. K. Adamska. Warszawa 2008.

Wiederholung einer Quelle

Wollen Sie auf eine in der vorangehenden Fußnote zitierte Quelle verweisen, schreiben Sie dies bitte folgendermaßen auf:

Ibidem, s. 35.

Wollen Sie auf eine schon vorher in demselben Kapitel zitierte Quelle verweisen, schreiben Sie dies bitte folgendermaßen auf:

J. Kowalski: Historia Górnego Śląska…, s. 45.

J. Kowalski: Historia Górnego Śląska. W: Górny Śląsk – wczoraj i dziś…, s. 35–48.
M. Malinowska: Wpływy czeskie w sztuce Górnego Śląska. W: Górny Śląsk – wczoraj i dziś…, s. 56–67.

Haben Sie schon vorher – jedoch nicht in demselben Kapitel – auf eine Quelle verwiesen, müssen Sie die komplette bibliografische Angabe erneut angeben.

Wir raten von der Verwendung der Abkürzung op.cit. (opus citatum) ab. So, wie unsere Fußnoten konstruiert sind, müsste der Leser in so einem Fall den ganzen Artikel durchsuchen, um die komplette Beschreibung der ihn interessierenden Quelle zu finden.

Text aus Zeitschrift

Wollen Sie als Quelle auf einen in einer Zeitschrift veröffentlichten Artikel verweisen, sollte die bibliografische Angabe folgendermaßen aussehen:

J. Kowalski: Historia Górnego Śląska. „Górny Śląsk – wczoraj i dziś” 2008, nr 4 (120), s. 35–45.

Verweise auf Artikel aus Tageszeitungen sollten folgendermaßen aufgeschrieben werden:

J. Kowalski: Prośba brzmiała: przeczytaj. „Gazeta Wyborcza”, 27.01.2007, s. 17.

Verweise auf Artikel aus Publikationsreihen sollten folgendermaßen aufgeschrieben werden:

J. Kowalski: Historia Górnego Śląska. W: „Górny Śląsk Wczoraj i Dziś”. T. 8. Red. J. Nowak, B. Malinowska-Kern. Warszawa 2008, s. 35—48.

Texte, die nicht den genannten Anforderungen entsprechen oder nur unvollständige Informationen enthalten, werden nicht angenommen.

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